Damit wird auch der Forderung nach einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen Rechnung getragen.
Die Maßnahmen leisten einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der gewerblichen Infrastruktur von Völklingen, schaffen die Voraussetzung dafür, dass verkehrsgünstig gelegene Flächen zu vertretbaren Konditionen durch die Stadt angeboten werden können und tragen damit vor allem auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei.
Die Stadt Völklingen hatte von der Ruhrkohle AG einen großen Teil des Geländes der ehemaligen Saarland-Raffinerie erworben. Die Stadt revitalisiert das Gelände, damit sich dort Betriebe ansiedeln können. Dafür musste die Deutsche Steinkohle AG zusichern, dass sie eine Sanierung des Geländes durchführen wird. Dem ist die Steinkohle AG nachgekommen, die Sanierungsarbeiten sind zwischenzeitlich weitgehend abgeschlossen.
Parallel dazu hat die Stadt Völklingen mit den Erschließungsinvestitionen begonnen. Der Stadt ist es mittlerweile schon gelungen, mehrere Betriebe auf der Fläche anzusiedeln und es ist sicher zu erwarten, dass dies erst der Beginn ist und weitere Ansiedlungen folgen werden.
An den Kosten der Maßnahme beteiligen sich die EU und das Land zu einem Anteil von 70 Prozent. Des Weiteren leistet die Ruhrkohle AG einen Finanzierungsbeitrag. Mit der nunmehr bewilligten Finanzierungsrate addieren sich die Hilfen des Landes und der EU auf insgesamt fast vier Millionen Euro.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft vom 09.09.2008
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